Von Glück, Frieden, Dankbarkeit und Deiner wahren Natur

Träumst Du auch von schöneren, besseren Dingen? Von einem tollen Auto oder Urlaub, dem Traumpartner, der lange verdienten Beförderung  – und wenn du etwas davon erreicht hast, hält die Erfüllung und das Glücksgefühl nicht lange an.

Du hast möglicherweise bereits gelernt Deinen Geist für Wohlstand und Erfolg einzusetzen, aber auch nicht zwangsläufig glücklicher daraus zu sein.

Der Wohlstand ist nur ein Begleiter des Glücks – nicht die Ursache für Glück. Glück das sich nur aus den Vorgaben der Umgebung und dem Vergleichen damit nährt, ist kein stabiles Glück. Spätestens ab der Lebensmitte fühlst Du dich deshalb oft leer und unvollständig.

Sobald Du ein Ziel erreichst, für das Du vermutlich hart gearbeitet und viel Zeit investiert hast, fühlst Du Dich direkt danach kurzzeitig ziemlich gut. Dieses Wohlgefühl hat jedoch nichts mit Deinem Erreichen des Zieles zu tun, sondern basiert auf der Grundlage dessen, dass Du nicht mehr versuchen musst, dieses Ziel zu erreichen.

Das erreichte Glück ist nicht dauerhaft, denn es entsteht nicht aus innerem Frieden. Du misst Dich an dem was die Anderen haben oder sind. Äußere Ziele führen Dich weg von Deinem inneren Frieden.

Friede stellt sich meist alleine ein wenn Dein Geist zur Ruhe  kommt. In Stille erkennst Du, dass Fülle Deine wahre Natur ist.

Worauf Du Dein Bewusstsein richtest – worüber Du Dich ärgerst – oder wofür Du dankbar bist -> es wird sich verstärken und mehren. Wenn Du Dankbarkeit praktizierst, richtet sich Dein Bewusstsein automatisch auf das Schöne und Gute und mehrt diese Dinge in Deinem Leben.

Ein positiver Gedanke oder eine Affirmation für Deinen Tag kann sein: „Mögen alle Wesen gesegnet und in Frieden sein.“ Du kannst nicht gute Wünsche aussenden und gleichzeitig negativ denken oder fühlen.

Du kannst Deinen positiven Gedanken auch den Tag über an verschiedene Personen senden. Beginne hier mit Freunden oder netten Menschen. Wenn Dir dies nach einiger Zeit gut  gelingt, ändere Deine Ausrichtung.

Sende Deinen positiven Gedanken anschließend an Menschen, mit denen es gerade nicht leicht ist. Stelle Deinen Stolz, Dein Ego und Dein Urteil über diese Person oder die Situation die Du mit dieser Person teilst hinten an. Es geht um Frieden mit dieser Person.

Alte Verletzungen ziehen Deine Energie herunter – nur wenn du der anderen Person vergibst hat sie keine Macht mehr über Dich!

Solange Du urteilst und nachtragend bist, leidest Du immer selbst unter den folglich negativen Emotionen. Der Nachtragende ist immer der Tragende!

Vergib vor allem Dir selbst!

Leiden und Traumata sind in Wahrheit Deine Bestrebungen, Dich vor Deiner Angst vor Erfolg oder Nähe zu schützen. Diese Dinge existieren nicht wirklich sondern sind Spiegel der Projektionen Deines Inneren.

Alles was Du wahrnimmst und nicht magst will von Dir geheilt werden.

Das Problem liegt nicht bei den Personen, die Dich spiegeln, sondern bei Dir. Um diese Personen zu ändern, musst Du Dich heilen. Heile den Teil von Dir, der sie erschaffen hat.

Vergib Dir und liebe Dich dafür!

 

9. März 2016

Von Glück, Frieden, Dankbarkeit und Deiner wahren Natur

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