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Übung Gute Gedanken

Übung Gute Gedanken

Übung Gute Gedanken

Du kannst Deine positiven Gedanken auch den Tag über an verschiedene Menschen senden.

Beginne mit Freunden oder netten Menschen.

Gelingt Dir dies nach einiger Zeit gut, ändere Deine Ausrichtung und sende Deinen positiven Gedanken an Menschen, mit denen es gerade nicht leicht für Dich ist. Stelle Deinen Stolz, Dein Ego und Dein Urteil über diese Person oder die Situation die Du mit dieser Person teilst hinten an. Es geht um Frieden mit diesem Menschen.

Solange Du urteilst und nachtragend bist, leidest Du immer selbst unter Deinen negativen Emotionen. Der Nachtragende ist immer der Tragende!

Vergib vor allem Dir selbst! Und liebe Dich!

Leiden und Traumata sind in Wahrheit Bestrebungen Deiner Angst, Dich zu schützen – beispielsweise vor vor Erfolg oder Nähe. Oft wird Deine Angst nicht von wirklich existenten Gefahren hervorgerufen, sondern sie spiegelt lediglich Deine inneren Projektionen.

Das Problem liegt nicht bei den Menschen, die Dich spiegeln, sondern bei Dir.

Praktiziere Dankbarkeit, dann richtet sich Dein Bewusst- sein automatisch auf das Schöne & Gute und mehrt es in Deinem Leben.

Segne Dinge oder Menschen um Dich herum.

Baue Affirmationen in Deinen Alltag ein.

A rmation = Bejahung, Beteuerung, positiver Gedanke. Zum Beispiel: „Mögen alle Wesen gesegnet und in Frieden sein.“

Der Trick:
Niemand kann gleichzeitig gute Wünsche aussenden und weiterhin negativ denken oder fühlen. Das ist schlicht nicht möglich. Probier‘s aus!

Das, worauf Du Dein Bewusstsein richtest –
ob Du Dich ärgerst oder dankbar bist – es wird sich verstärken und mehren.

 

Hast Du erkannt das Du zu viele Krankmachende Gedanken hast? 

Gerne bin ich Dir behilflich…

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