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Die Liebe im Labyrinth der Familie

Die Liebe im Labyrinth der Familie

Wir sind auf die Liebe angewiesen wie die Pflanze auf das Licht.
Wir alle sehnen uns danach, Liebe empfangen und Liebe geben zu können. Und wir entwickeln die ausgefallensten Strategien um dies Ziel zu erreichen – oder zumindest eine Illusion davon aufrechterhalten zu können.

Bist Du bereit diese alten Strategien und krankmachenden Muster zu 100 % los zu lassen? Ho’oponopono Seminare & Ausbildung bieten dir Werkzeuge und  ist ein Wundervoller Weg zur Heilung der innerfamiliären Strukturen, es kann auch dein Weg sein zu einem glücklichen und erfüllten Leben im Einklag von Körper, Geist und Seele.

Jeder hat die Sehnsucht, von Vater und Mutter, von beiden schon bei der Geburt erwünscht und begrüßt zu werden. Aber Eltern haben oft selbst nicht erleben können, von ihren Eltern erwünscht und liebevoll begrüßt zu werden. Oder sie haben liebe Angehörige verloren, konnten sich von ihnen nicht verabschieden. Oder sie haben Enttäuschungen und Leid erfahren und nicht bewältigt. Um diesen Schmerz nicht mehr zu spüren, haben sie vielleicht „zugemacht“, konnten ihrem Kind ihre Freude und Liebe nicht mehr zeigen.

Kinder brauchen die Liebe der Eltern, ihre Nähe und Wärme. Mit „tausend Antennen“ spüren sie, was die Eltern belastet, was ihnen fehlt. Und in ihrer Not – und in ihrer kindlichen Allmachtphantasie – wollen sie schon früh den Eltern Last abnehmen, ihnen das geben, was diese von ihren Eltern oder auch vom Partner nicht bekommen konnten. So als könnten sie den Eltern eine fehlende Person ersetzen. Dies geschieht vielleicht in der Hoffnung, dadurch die Eltern zu befreien, sodass diese ihre Liebe wieder zeigen können. Oder, wenn die Eltern aus der Ehe gehen wollen, sie zumindest zusammen zu halten.

Vielleicht können diese „kindlichen Überlebensstrategien“ tatsächlich die Eltern für eine Weile zusammenhalten. Aber ein Kind, das für die Eltern groß und stark sein zu müssen glaubte, kann selbst nicht mehr Kind sein, kann seine kindlichen Wünsche nach Nähe und Wärme nicht mehr ausdrücken, vielleicht noch nicht einmal spüren. Statt Liebe und Halt der Eltern zu nehmen, glaubt es den Eltern Liebe und Halt geben zu müssen. Die Rollen sind vertauscht. Das Kind erlebt die Eltern nicht mehr als groß und stark, sondern als schwach und klein. Es hat Mitleid mit ihnen, und kann von ihnen Liebe und Halt nicht mehr nehmen. Später macht es den Eltern vielleicht deshalb Vorwürfe, verachtet sie oder hasst sie gar.

So mischen sich enttäuschte Liebe mit Verachtung und Hass – und Schuldgefühlen. Die Schuldgefühle werden aus verschiedenen Quellen gespeist: das Kind muss immer wieder schmerzvoll erkennen, dass es den Eltern nicht wirklich etwas abnehmen konnte – und fühlt sich als Versager, fühlt sich schuldig. Die Größenphantasien kippen um in das Gefühl, versagt zu haben, die Erwartungen der Eltern nicht erfüllt zu haben. Das Selbstgefühl wird brüchig, schwankt zwischen Selbstüberschätzung und Selbstzweifel.

Wenn es die Eltern für das eigene Leid verantwortlich macht und dafür verurteilt, fühlt es sich auch dafür unbewusst schuldig, verliert an Selbstachtung.
Manchmal klammert sich ein Kind an die Illusion, es selbst einmal später besser zu machen als Mutter oder Vater, dem eigenen Kind die Liebe zu geben, die es selbst nicht bekommen hat. Meist scheitert auch das, so als wollte eine unbewusste Instanz zeigen: du bist nicht bes-ser als Mutter oder Vater. Das könnte zwar eine innere Versöhnung mit Mutter oder Vater er-möglichen und den tiefen Riss in der verletzten Selbstachtung heilen. Wenn der Klient jedoch auch dafür noch die Eltern verantwortlich macht, klappt die Falle zu: der Teufelskreis schließt sich.
Das Bitterste ist, dem eigenen Kind keine Liebe geben zu können – gerade dann wenn man es besser machen wollte, als Mutter oder Vater. Das verstärkt noch die bereits vorhandenen Schuldgefühle, die Selbstabwertung.
Dies Chaos der Gefühle zeigt: ich habe mich im Labyrinth der Familie verirrt. Aber diese Mischung aus Verachtung, Hass und Schuldgefühlen ist immer auch Ausdruck einer verletzten, einer verschütteten, verstrickten Liebe.

Die Liebe ist noch nicht gestorben, sie wartet auf ihre Befreiung! Sie wartet darauf, wieder fließen zu können!

Bist Du bereit dich von Starren Konzepten deiner Herkunftsfamilie zu lösen? nimm Kontakt auf…

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