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Chakren des Menschen

 

Die Verbindung der Sieben

Chakren des Menschen von David Vosen –

Alle Wesen in GOTTES Schöpfung haben einen oder mehrere feinstoffliche Körper. Wie viele sie haben, hängt davon ab, auf welcher geistigen Ebene des Seins sie leben und ob sie gleichzeitig in einer anderen, niedrigeren Ebene, z.B. der materiellen Ebene, inkarniert sind, um zu lernen; denn für jede Seinsebene, die wir umspannen, haben wir auch einen feinstofflichen Körper.

Jeder dieser feinstofflichen Körper hat Organe = Chakren, welche Energien (z.B. Lebenskraft / Prana) aus dem Kosmos, also den ihnen entsprechenden feinstofflichen Ebenen, aufnehmen und im Körper verteilen sowie Energie-Meridiane, auf denen diese Energien sich im Körper bewegen.

Wir Menschen sind auch Wesen höherer Ebenen des Seins. Auf einer sehr hohen Ebene, der VIII. Ebene, sind wir alle miteinander verbunden. Auf der VII. Ebene können wir in Kontakt mit unserem Höheren Selbst kommen, dem engelhaften Wesen, das jeder von uns eigentlich ist.

Das Hohe Selbst (oder Höheres Bewusstsein) leitet und überwacht unseren spirituellen Weg als Teil eines gewaltigen Lern- und Entwicklungsprozesses. Dabei initiiert und koordiniert das Höhere Selbst die jetzige und alle vergangenen und zukünftigen Inkarnationen unseres Persönlichkeitskerns als Bestandteile unserer spirituellen Entwicklung.

Von den Erfahrungen, die wir dabei gemacht haben, jetzt  machen und noch machen werden, profitiert das Höhere Selbst und entwickelt sich dadurch.

Die Chakren sind also feinstoffliche Organe unserer feinstofflichen Körper. Das Wort „Chakra“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Rad“. Das ist eine treffende Bezeichnung, denn die Chakren sind „Räder der Kraft“ – sich spiralförmig drehende Energiewirbel. Die Mehrzahlform kann „Chakren“ oder „Chakras“ lauten.

Die Chakren gehen von einem Bereich aus, in dem in unserem physischen Körper die Wirbelsäule liegt, nach vorn und hinten. Dort gehen auch die wichtigsten Hauptmeridiane entlang, das Zentralgefäß vorne und das Lenkergefäß hinten, die alle anderen Organ-Meridiane lenken. Im feinstofflichen Bereich verläuft dort also ein Energie-Kanal entlang.

Die Chakren gehen durch den physischen Körper und alle Auraschichten = feinstoffliche Körper hindurch. Es sind die Eingangstüren für irdische und kosmische Energie, die sie aufnehmen und in den Auraschichten und dem physischen Körper verteilen.

Sie repräsentieren jeweils unterschiedliche Formen von Energie, entsprechend der jeweiligen Dimension und beeinflussen den Entwicklungsprozess des Menschen. Die Chakras bilden dabei ein komplexes System, das alle Lichtkörper einschließt.

Unsere heutigen Chakren sind längliche Energie-Spiralen, die vom Hauptmeridian an der Wirbelsäule nach außen gehen. Sie saugen einerseits Energie (Lebenskraft =  Nahrung) von außen an und bringen sie ins Innere des Körpersystems, andererseits transportieren sie Energie vom Inneren des Körpers nach außen, reinigen also das Körpersystem.

Sie sind aber eigentlich kugelförmig, und die zweiseitige Trichterform entspricht einer ‚Hungerform‘ – aus Mangel an LIEBE! 

Alle Wesen der Schöpfung brauchen diesen Energieaustausch, denn davon leben sie. Die Wesen, die nicht, wie die Menschen, in einem materiellen Körper leben, ernähren sich ausschließlich von Energie. Die Dunklen davon ernähren sich z.B. von Angst, also auch von der Angst, die die Menschen und Tiere erzeugen!

Auch bei uns Menschen ist der feinstoffliche Energieaustausch lebenswichtig, denn auch wir brauchen die Energie-Nahrung der Lebenskraft, auch wenn wir davon meist gar nichts wissen.

Lediglich unser Körper braucht materielle Nahrung, aber selbst diese enthält ja Lebensenergie in Form von Licht, das die Pflanzen durch die Sonne aufgenommen und durch Photosynthese in Chlorophyll umgewandelt haben, und das in den grünen Teilen der Pflanze abgelagert wird. Auch nehmen wir Nahrung in Form von Sonnenenergie durch unsere Haut auf.

Wir haben am gesamten Körper ca. 1000 Chakren unterschiedlicher Größe und Bedeutung; die meisten sind „Nebenchakren„.

Wir wollen uns hier ausschließlich mit den 7 „Hauptchakren“ befassen, die von 1 – 7 durchgehend nummeriert werden, in der Regel von unten nach oben. 

Als Ausnahme seien hier die Hand- und Fuß-Chakren erwähnt, die für die Energiearbeit eine Rolle spielen, weil dabei nämlich die Heil-Energie in das Herz-Chakra und von dort durch die Hand-Chakren [die Hände sind die ausführenden Organe des Herz-Chakras!] fließt; die abfließenden Energien wiederum fließen an den Beinen herunter und zu den Fuß-Chakren hinaus. Durch die LICHT-Einweihungen werden die Hand-Chakren zu Hauptchakren und können dadurch weitaus mehr Energie ausstrahlen.

Die Chakren sind wie folgt miteinander verbunden:
das 1. Chakra (Wurzel-Chakra) und das 7. Chakra (Kronen-Chakra) 
das 2. Chakra (Sexual-Chakra) und das 6. Chakra (3. Auge) 
das 3. Chakra (Solarplexus-Chakra) und das 5. Chakra (Hals-Chakra)
das 4. Chakra (Herz-Chakra) verbindet die 3 unteren und die 3 oberen Chakren, 
also alle miteinander.

Die Chakren, die miteinander verbunden sind, können auch jeweils über das andere Chakra gereinigt werden. Diese Verbindungen sind Ausdrucks des Prinzips: „Wie Oben, so Unten – wie Unten, so Oben“, dem Prinzip der Entsprechungen, denn das 1., 2. und 3. Chakra sind unsere Verbindungen zu MUTTER ERDE, das 5., 6. und 7. Chakra unsere Verbindungen zum Himmlischen VATER, und das 4. Chakra schafft die Verbindung zwischen ihnen. Es verbindet uns also mit Himmel und Erde.

Weitere Verbindungen zwischen den Chakren:
Das 3. Auge – Herz-Chakra – Sexual-Chakra haben eine innere Verbindung zueinander: Sie betreffen insbesondere unsere Beziehung zur INNEREN Welt, zeigen uns in Beziehung zum KOSMOS; natürlich haben sie aber auch mit unseren Beziehungen nach außen zu tun. = 3 = Heiligen DREIHEIT

Kronen-Chakra – Hals-Chakra – Herz-Chakra – Solarplexus-Chakra – Wurzel-Chakra betreffen insbesondere unsere Beziehungen zur ÄUßEREN Welt, zeigen und in unserem Wesen als MENSCH; natürlich haben sie aber auch mit unserer inneren Welt zu tun.  = 5 = Zahl des MENSCHEN.

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